Colosseum - Open Air

KAP Torgau e.V./ Kulturbastion
Straße der Jugend 14 B
04860 Torgau

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Event organiser: KAP Torgau e.V., Straße der Jugend 14 B, 04860 Torgau, Deutschland

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Die legendäre Jazzrockband geht endlich wieder auf Tour!

LineUp:
Chris Farlowe - vocals // Clem Clempson - guitar // Mark Clarke - bass guitar // Adrian Askew - Hammond organ and keys // Malcolm Mortimore - drums // Kim Nishikawara - saxophone

Bandgeschichte:
1968 gründet Jon Hiseman (Schlagzeug) die Band Colosseum. Mit an Bord sind seine Weggefährten Dick Heckstall-Smith (Saxophon) und Tony Reeves (Bass), mit denen er zuvor schon bei John Mayall und Graham Bond gespielt hat. Dave Greenslade (Orgel) und der junge James Litherland (Gitarre und Gesang) runden das erste Line Up ab.

Schon auf ihrem ersten Album „Those Who Are About To Die“ kreieren die Fünf den typischen Colosseum-Sound - einen Mix aus Rock, Blues und Jazz. Mit ihrem zweiten Longplayer „Valentyne Suite“ legen Colosseum auch gleich ihr Meisterwerk vor. Es ist das erste Album auf dem neuem Vertigo Label, das neue und progresssive Rockmusik vorstellen will. Die Band tourt durch Europa und die USA.

James Litherland wird im Verlauf von David „Clem“ Clempson an der Gitarre ersetzt und Tony Reeves durch Mark Clarke am Bass. Und mit der Verpflichtung von Sänger Chris Farlowe hat man eine der markantesten Stimmen der englischen Rock und Bluesszene gewonnen. Damit steht das Line Up, das für Fans und Kritiker gleichermaßen als das bedeutendste angesehen wird. Mit der Arbeit am dritten Studio Album „Daughter of Time“ beginnt die Krise, die am Ende auch zur Auflösung von Colosseum führt. Einige sehen in Dick Heckstall-Smiths Solo-LP „A Story Ended“ von 1972 den Epilog der Colosseum-Geschichte. Zuvor erscheint aber mit „Colosseum Live“ das wohl bekannteste Album der Band, das nicht nur mit "Lost Angeles" die große Live-Qualität der Gruppe festhält.

Auf Drängen von Fans und seinen ehemaligen Mitmusikern erweckt Jon Hiseman Colosseum Jahrzehnte später wieder zum Leben. Nach einigen Testgigs, u.a. beim Zeltmusik Festival in Freiburg, spielt die Band 1994 im Kölner E-Werk. Diese Show wird im Rahmen von Rocklife aufgezeichnet. Es ist ein Meilenstein der gereiften Musiker Hiseman, Heckstall-Smith, Greenslade, Clarke, Clempson und Farlowe. Touren und neue Alben schließen sich an.

2003 spielen Colosseum beim Jazzfestival Viersen und werden erneut vom WDR aufgenommen. Am Saxophon Jons Frau Barbara Thompson, die den schwer erkrankten Dick ersetzt, der wenige Zeit später verstirbt. Barbara übernimmt seinen Part für einige Jahre. Dann geht es aber auch bei ihr gesundheitlich nicht mehr. Das ist das Ende von Colosseum. Zusammen mit Clem und Mark gründet Jon noch JCM. Nach einem Album und einer kurzen Tour stirbt er im Juni 2018.

2020 kehren Colosseum mit neuem LineUp zurück!

Location

KAP Torgau e.V. (Kulturbastion)
Straße der Jugend 14 B
04860 Torgau
Germany
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Hinter drei Buchstaben K, A und P verbirgt sich ein Allrounder unter den Veranstaltungslocations. Bei dem bunten Programm in der „Kulturbastion“ kommen alle Altersgruppen auf ihre Kosten: Das Kulturelle Aktionsprojekt in Torgau bietet Kino, Theater oder Livemusik.

Bereits auf den ersten Blick erkennt man, dass die Kulturbastion über eine lange Geschichte verfügt. Der eindrucksvolle Backsteinbau war früher eine Flankenkasematte der Bastion Torgau, die Napoleon 1809 zur Sicherung der Elblinie erbaute. In den Jahrzehnten darauf wurde das Gebäude für verschiedene Zwecke genutzt, bis es 2005 schließlich als „Kulturbastion“ neu eröffnet wurde. In den tonnenförmigen Räumen, die früher als Bunker dienten, finden heute vielfältige Veranstaltungen statt.

Mit dem Auto gelangen Sie über die B183 zur Straße der Jugend. Vor der Kulturbastion befinden sich Parkplätze in begrenzter Anzahl, weitere Parkflächen sind in unmittelbarer Nähe verfügbar. Besucher, die mit den öffentlichen Verkehrsmitteln anreisen, erreichen die Location über die Haltestelle „Straße der Jugend“, die von verschiedenen Buslinien angesteuert wird. Der Bahnhof Torgau ist eine Viertelstunde entfernt.